Autonome Endpoint-Management-Software (AEM) wird von IT- und Informationssicherheitsteams (InfoSec) verwendet, um die Kernfunktionen traditioneller Endpoint-Management-Software autonom auszuführen. Während traditionell betriebene Endpoint-Management-Software Benutzern hilft, verschiedene Geräte in einem System zu überwachen, um sicherzustellen, dass ihre Software sicher und auf dem neuesten Stand ist, erfüllt AEM-Software diese Funktionen mit minimalem oder keinem menschlichen Eingriff.
Die robuste autonome Kernfunktionalität von AEM trägt dazu bei, notwendige, aber zeitaufwändige Arbeiten von IT- und InfoSec-Teams zu entlasten. Die Integration dieser Software mit künstlicher Intelligenz (KI) ermöglicht es ihr, neue Probleme mit Endpunkten zu identifizieren und sich an diese anzupassen. Diese Anpassungen umfassen die Fähigkeit, Software zu patchen, um neue und aufkommende Probleme zu adressieren, denen Endpunkt-Ökosysteme begegnen, sobald sie auftreten.
Um für die Aufnahme in die Kategorie Autonomes Endpoint-Management (AEM) qualifiziert zu sein, muss ein Produkt:
Endpunkte autonom mit der Integration von KI verwalten
Sicherheitsrichtlinien automatisch auf Endpunkten anwenden und durchsetzen, um die Einhaltung vorgegebener organisatorischer Sicherheitsrichtlinien ohne menschliche Aufsicht und Eingriff sicherzustellen
Neue und aufkommende Bedrohungen vorausschauend erkennen und blockieren, bevor sie Geräte oder Netzwerke infiltrieren, ohne manuelle Aufsicht
Probleme an Endpunkten selbst beheben, wie z.B. das Beheben von Fehlkonfigurationen oder beschädigten Dateien
Gesundheits- und Leistungsanalysen von Endpunkten im gesamten Netzwerk in einem zentralisierten Dashboard für die IT- und InfoSec-Überwachung bereitstellen