
Was mir an Microsoft Power Apps am meisten gefällt, ist, wie es hilft, sich wiederholende manuelle Arbeiten zu eliminieren. In unserem Fall mussten wir früher manuell ausgeführte Dokumente von Adobe Sign basierend auf Tracking-Informationen in einem Excel-Blatt herunterladen. Es war zeitaufwendig und fehleranfällig, wenn jemand eine Zeile übersah oder falsch filterte.
Mit Power Apps konnten wir einen strukturierteren internen Prozess rund um dieses Tracking erstellen. Es integriert sich gut mit Excel und anderen Microsoft-Tools, was die Implementierung für uns erleichterte.
Es ist besonders hilfreich für interne betriebliche Tools, bei denen man keine vollwertige Unternehmensanwendung benötigt, aber dennoch etwas Kontrollierteres und Skalierbareres als Tabellenkalkulationen möchte. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Die größte Herausforderung ist die Lernkurve. Es wird als Low-Code vermarktet, aber um etwas Bedeutungsvolles zu erstellen, muss man dennoch Formeln, Logik und die Funktionsweise von Datenverbindungen verstehen. Es ist nicht vollständig Plug-and-Play.
Die Lizenzierung kann je nach Konnektoren und Funktionen verwirrend sein. Einige erweiterte Integrationen erfordern Premium-Pläne, was zusätzliche Kosten verursacht.
Die Leistung kann nachlassen, wenn man mit größeren Excel-Dateien oder komplexeren Datenquellen arbeitet. Auch die Fehlersuche ist nicht immer intuitiv – manchmal braucht es Versuch und Irrtum, um herauszufinden, was falsch ist. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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