Das Asset Performance Management (APM) umfasst Software-Tools, die entwickelt wurden, um wesentliche betriebliche Vermögenswerte wie Anlagen, Ausrüstung und Infrastruktur zu optimieren, die für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend sind. Das Asset Performance Management hilft Unternehmen, die Leistung ihrer Sachanlagen zu verfolgen, um deren Nutzung zu optimieren. Unternehmen nutzen Asset Performance Management-Lösungen, um die Lebensdauer ihrer Sachanlagen zu verlängern und die Wartungskosten zu senken. Das Asset Performance Management wird hauptsächlich von Wartungsmanagern verwendet, kann aber auch von Finanzfachleuten genutzt werden, um die Kosten von Sachanlagen zu überwachen. Darüber hinaus helfen APM-Tools Unternehmen, die regulatorischen Anforderungen für die Inspektion und Wartung von Vermögenswerten einzuhalten.
APM-Lösungen verwenden Datenerfassung, Integration, Visualisierung und Analytik, um den Betrieb zu verfeinern und die Wartung effektiver zu planen. Durch die Analyse von Daten helfen APM-Systeme, die wirkungsvollsten Wartungs- und Inspektionsaktivitäten zu bestimmen, wodurch die Zuverlässigkeit von geschäftskritischen Vermögenswerten verbessert wird.
Asset Performance Management-Software kann als Teil eines Enterprise Asset Management (EAM) Software-Pakets oder als separate Lösung bereitgestellt werden. Einige Business Intelligence Software-Anbieter bieten auch Lösungen an, die speziell für die Asset Performance angepasst sind.
Um in die Kategorie Asset Performance Management aufgenommen zu werden, muss ein Produkt:
Daten von Sachanlagen aus mehreren Quellen konsolidieren
Standard-KPIs bereitstellen, um die Leistung von Vermögenswerten zu verfolgen
Trends und potenzielle Risiken identifizieren, die Vermögenswerte beeinflussen können
Vorschläge liefern, wie die Nutzung von Vermögenswerten verbessert werden kann
Die finanzielle Leistung von Sachanlagen verfolgen