
Der beste Teil von AWS Lambda ist, dass es im Wesentlichen keine Serververwaltung gibt. Da wir keine Betriebssystemversionen patchen oder Cluster verwalten müssen, kann sich unser Engineering-Team voll und ganz auf das Schreiben und Verbessern von Code konzentrieren, anstatt sich mit Infrastruktur-Overhead zu beschäftigen. Das ereignisgesteuerte Modell fühlt sich ebenfalls nahtlos an – das Auslösen von Funktionen durch S3-Uploads, DynamoDB-Änderungen oder API-Gateway-Anfragen funktioniert einfach wie erwartet. Darüber hinaus ist das Skalieren beeindruckend: Ob wir 10 Anfragen oder 10.000 sehen, Lambda bewältigt die Parallelität, ohne dass wir eine einzige Skalierungsrichtlinie anpassen müssen. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Das „Cold Start“-Problem ist nach wie vor ein Faktor, insbesondere bei Funktionen, die in Java oder .NET geschrieben sind, und es kann eine leichte Latenz hinzufügen, wenn Anfragen selten sind. Darüber hinaus bedeutet das 15-Minuten-Ausführungslimit, dass es nicht ideal für lang andauernde oder datenintensive Aufgaben ist. Mit diesen Einschränkungen im Hinterkopf muss man wirklich bewusst darüber nachdenken, wie man seine Workflows gestaltet und entwirft, damit alles innerhalb der Leitplanken bleibt. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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Organische Bewertung. Diese Bewertung wurde vollständig ohne Einladung oder Anreiz von G2, einem Verkäufer oder einem Partnerunternehmen verfasst.
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