
Was mir am besten gefällt, ist, dass Figures die Vergütungsdaten in realen Entscheidungen nutzbar macht. Es geht nicht nur darum, Benchmarks zu sehen, sondern darum, Recruitern und Personalverantwortlichen einen gemeinsamen Bezugspunkt zu geben, der als Ausgangspunkt für Verhandlungen und Angebotsdefinitionen dient. In der Praxis bedeutete das eine schnellere Angebotsabstimmung, insbesondere bei Einstellungen über geografische Grenzen hinweg oder in völlig neuen Märkten. Es versucht nicht, Urteilsvermögen oder Vergütungsstrategien zu ersetzen, was ich als Stärke sehe, sondern unterstützt Entscheidungen, anstatt vorzugeben, sie zu automatisieren. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Das Hauptproblem, insbesondere bei unerfahrenen Personalverantwortlichen und Stakeholdern, besteht darin, dass Benchmarks als einzige Wahrheit angesehen werden. Die Daten sind am nützlichsten, wenn sie mit klaren Anweisungen zu Perzentilen und Kontext kombiniert werden - andernfalls können sie Vergütungsdiskussionen zu stark vereinfachen. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.



