WorkSmart AI ist eine Entwicklererfahrungsplattform, die von Network Perspective erstellt wurde.
Es reduziert die Überlastung durch Meetings und Kontextwechsel und schafft so mindestens acht Stunden pro Entwickler pro Monat für tiefgehende, sinnvolle Arbeit frei.
WorkSmart AI synchronisiert sich über API mit Kollaborationstools und bietet dabei 100%igen Schutz der individuellen Privatsphäre, während es Echtzeitdaten und KI-gesteuerte Verfeinerungen liefert. Alles läuft in Echtzeit und fungiert als Autopilot.
Erste Ergebnisse: in einem Quartal.
#1 Daten
WorkSmart AI verarbeitet Echtzeitdaten aus Kalendern, Chats und E-Mails in großem Maßstab für 20.000 Tech-Profis, ohne dass von ihrer Seite Anstrengungen erforderlich sind.
Alle Datenverarbeitungen erfolgen mit 100%igem Schutz der individuellen Privatsphäre: Metadaten werden auf individueller Ebene gehasht und nur auf Team-, Geschäftseinheits-, Projekt- oder Hierarchieebene analysiert, ohne dass Inhalte heruntergeladen werden.
#2 Intelligenz
Die Intelligenz basiert auf 100 Millionen Arbeitsstunden und 2 Milliarden Interaktionen in Scale-ups und Unternehmen auf Unternehmensebene, die 200 bis 7000 Personen beschäftigen.
Es bietet Teams Benchmarks, um Meetings, tiefgehende Arbeit und Investitionen in Kontextwechsel sowohl intern als auch extern zu kontextualisieren.
#3 Verfeinerungen
Es verteilt über 500 Aktionen und Mikroautomatisierungen, die auf Kollaborationstools wie Google Kalender, Inbox oder Slack zugeschnitten sind. Diese sind für jedes Team, jede Jobkohorte oder jedes Projekt angepasst und basieren auf Best Practices führender Tech-Unternehmen.
Sie helfen, team- und unternehmensweite Gewohnheiten zu etablieren, die die Zeit für Meetings und Kontextwechsel reduzieren, ausreichend tiefgehende Arbeit sicherstellen und gleichzeitig Teamarbeit und zwischenmenschliche Beziehungen aufrechterhalten.
#4 C-Level-Ansicht
Einblicke für Abteilungsleiter und C-Level-Führungskräfte umfassen abteilungs- oder unternehmensweite Kollaborationsberichte, die einen Überblick über die Arbeitswoche und die Zusammenarbeit bei sehr spezifischen Ereignistypen bieten.
Diese Daten helfen, Kollaborationsherausforderungen in Teams zu identifizieren und anzugehen und von oben nach unten zu handeln.
Es gibt auch eine Netzwerkansicht für jedes Projekt, Team, jede Geschäftseinheit oder Jobkohorte.
Es hilft, wichtige Kollaborationswege zu priorisieren, Silobildung zu vermeiden, von reaktiver zu proaktiver Zusammenarbeit zu wechseln und sich auf langfristige Projekte statt auf kurzfristige Lösungen zu konzentrieren.
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Übersicht von
Ania Garczyńska (People Analytics | HR Tech | Future of Work | Client Partner @ networkperspective.io)