
Was mir am meisten gefällt, ist die professionelle Strenge, gepaart mit der Benutzerfreundlichkeit von SPSS. Der größte Pluspunkt für mich ist die „Point-and-Click“-Oberfläche für komplexe Mathematik. Als Marketer müssen Sie möglicherweise eine Clusteranalyse durchführen, um Kundensegmente zu identifizieren, oder eine Conjoint-Analyse, um zu verstehen, welche Produkteigenschaften den Menschen tatsächlich wichtig sind. In Tools wie R oder Python müssen Sie normalerweise Code schreiben, um dies zu tun; in SPSS können Sie einfach die Variablen aus einem Menü auswählen. Das macht hochrangige Datenwissenschaft viel zugänglicher für Marketer, die nicht unbedingt Programmierer sind.
Die Datenverwaltungs- und Bereinigungsfunktionen sind ebenfalls weitaus besser als das, was Sie in Standard-Tabellenkalkulationen tun können. SPSS ist darauf ausgelegt, mit „unordentlichen“ Umfragedaten umzugehen, wie wenn Befragte Fragen überspringen oder inkonsistente Antworten geben. Es enthält integrierte Optionen, um Ausreißer zu kennzeichnen, fehlende Werte zu behandeln und Variablen neu zu codieren (zum Beispiel „Alter“ in „Altersgruppen“ umzuwandeln) über Tausende von Zeilen in Sekunden, was dazu beiträgt, dass der endgültige Bericht tatsächlich genau ist.
Ich mag auch das Direct Marketing Module wirklich. Es ist ein spezieller Satz von Tools innerhalb von SPSS, der speziell für Marketinganwendungen entwickelt wurde. Es ermöglicht Ihnen, eine RFM-Analyse (Recency, Frequency, Monetary) durchzuführen, um Ihre treuesten Kunden zu identifizieren, zusammen mit „Propensity to Purchase“-Modellierung. Anstatt zu raten, wen Sie per E-Mail kontaktieren sollten, können Sie Statistiken verwenden, um vorherzusagen, welche Kunden am wahrscheinlichsten kaufen werden. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Was ich nicht mag: Veraltete Ästhetik und hohe Kosten
Mein größtes unmittelbares Missfallen ist die veraltete Benutzeroberfläche (UI). SPSS sieht aus und fühlt sich an wie Software aus den frühen 2000er Jahren. Obwohl es funktional ist, hat es nicht das moderne, schlanke Design, das man mit Tools wie Canva oder Monday.com bekommt. Diese "graue Box"-Atmosphäre kann die Software einschüchternder und viel weniger "spaßig" machen, besonders während langer Datenverarbeitungssitzungen.
Ein weiteres wiederkehrendes Ärgernis ist die Einschränkung bei der Visualisierung. SPSS kann Diagramme und Grafiken erstellen, aber sie sehen oft übermäßig "akademisch" und trocken aus. Wenn Sie ein Vermarkter sind, der eine ausgefeilte Präsentation vor einem CMO präsentieren muss, werden Sie fast immer die Daten in etwas wie Tableau, Power BI oder sogar nur Excel exportieren, um visuelle Darstellungen zu erhalten, die markenkonform und moderner aussehen.
Schließlich können Preis und Leistung bei großen Datenmengen ein echtes Hindernis sein. SPSS ist teuer und geht oft mit einer erheblichen jährlichen Lizenzgebühr einher, die für kleinere Marketingteams schwer zu rechtfertigen sein kann. Darüber hinaus kann es, wenn Sie versuchen, "Big Data" (Millionen von Zeilen aus Web-Traffic oder Live-Social-Feeds) zu verarbeiten, träge werden oder sogar abstürzen. Es fühlt sich an, als wäre es ursprünglich für strukturierte, umfrageartige Datensätze gebaut worden, nicht für massive, Echtzeit-Datenströme. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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