Was mir an Elastic Security am besten gefällt, ist die Flexibilität und Tiefe, die es über SIEM, Endpunkt und Observability in einer einzigen Plattform bietet. Ich kann fast jede Datenquelle einbinden, sie auf ECS normalisieren und Erkennungen erstellen, die tatsächlich widerspiegeln, wie unsere Umgebung funktioniert – anstatt unsere Arbeitsabläufe in ein starres Tool zu zwingen. Die Sichtbarkeit, Korrelation und Anpassungsmöglichkeiten machen es besonders leistungsstark für reale SOC-Operationen und komplexe Umgebungen. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Was ich an Elastic Security nicht mag, ist die Lernkurve und der betriebliche Aufwand, insbesondere für Teams, die neu im Elastic Stack sind. Um den größten Nutzen zu erzielen, ist ein fundiertes Wissen über ECS, Ingest-Pipelines und Cluster-Tuning erforderlich, und einige fortgeschrittene Anwendungsfälle erfordern immer noch eine beträchtliche Menge an manueller Konfiguration. Die Flexibilität ist zwar mächtig, kann aber ohne erfahrene Ressourcen oder ein gutes anfängliches Design überwältigend sein. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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