Kriminalanalysesoftware kartiert Verbrechen und führt Analysen von kriminalitätsbezogenen Daten durch. Strafverfolgungsbehörden nutzen Polizeianalysen, auch bekannt als Kriminalanalysesoftware, um potenzielle Verbrechen vorherzusagen und zu prognostizieren. Sie verwenden dann diese Prognosen, um Polizeiresourcen richtig zu verteilen, Ermittlungen zu fokussieren und Strafverfolgungsbeamte zu entsenden. Diese Lösungen nutzen künstliche Intelligenz, um Strafverfolgungsbehörden zu helfen, Kriminalitätstrends in jedem Gebiet zu identifizieren und dann proaktiv Kriminalität entsprechend zu reduzieren und zu verhindern.
Kriminalanalysesoftware durchsucht und sortiert Daten, um Polizeidienststellen und Ermittlungseinheiten zu helfen, Kriminalitätsmuster aufzudecken und dann diese Informationen zu nutzen, um die Polizeistrategie und Ressourcenverteilung zu steuern. Von Kleinkriminalität bis hin zu groß angelegtem Terrorismus verlassen sich Strafverfolgungsbehörden auf diese Lösungen, um unterschiedliche Datenquellen zu verbinden und eine Reaktionsstrategie zu synthetisieren. Kriminalanalysesoftware importiert statistische, räumliche und zeitliche Informationen, führt Analysen durch und erstellt detaillierte Berichte. Sie integrieren sich oft mit oder bieten die gleiche Funktionalität wie GIS-Software. Standardprodukte bieten Heatmaps, Trendanalysen und Diagramme, um Benutzern zu helfen, Kriminalitätseinblicke zu gewinnen.
Um eine gründliche Analyse bereitzustellen, wird Kriminalanalysesoftware typischerweise in Verbindung mit einem Polizeidatenverwaltungssystem (RMS) und einer Beweisverwaltungssoftware verwendet, um auf historische Berichte und Daten zurückzugreifen. Sie zieht auch oft aus Einsatzprotokollen, die in Notfall-CAD-Systemen gespeichert sind.
Um für die Aufnahme in die Kategorie Kriminalanalysen qualifiziert zu sein, muss ein Produkt:
Kriminalitätsbezogene Daten aus mehreren Quellen importieren
Analytische Kriminalitätsberichte erstellen
Prädiktive Kriminalitätsanalysen durchführen