
Was SugarSync auszeichnet – und ehrlich gesagt, was die Leute dazu bringt, für den Premium-Service zu zahlen – ist seine unvergleichliche Flexibilität bei der Ordnerauswahl.
Im Gegensatz zu den meisten Cloud-Diensten, die Sie zwingen, alles in einen „Magic Folder“ zu verschieben (wie Dropbox oder Google Drive), ermöglicht Ihnen SugarSync, mit einem Rechtsklick auf einen beliebigen vorhandenen Ordner auf Ihrem Computer sofort mit der Synchronisierung zu beginnen. Das bedeutet, dass Sie nicht Ihr gesamtes digitales Leben neu organisieren müssen, nur um es zu sichern.
Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Highlights, die es wert sind, erwähnt zu werden. Continuous Sync aktualisiert Dateien in Echtzeit auf unbegrenzten Geräten. Remote Wipe ist ein echter Lebensretter für die Sicherheit, wenn ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird. Version Recovery speichert die letzten fünf Versionen Ihrer Dateien, was es viel einfacher macht, diese versehentlichen „Oops“-Momente rückgängig zu machen.
Ja, es ist teurer als die Konkurrenz, aber diese „Sync-in-Place“-Funktion spart Power-Usern enorm viel Zeit. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Während die Flexibilität von SugarSync ein echter Pluspunkt ist, bringt sie auch mehrere „Deal-Breaker“-Nachteile für viele Nutzer mit sich.
Erstens ist der Wert schwer zu rechtfertigen. Es ist wohl einer der teuersten Dienste pro GB: Sie zahlen etwa 7,50 $/Monat für 100 GB, während Konkurrenten wie IDrive oder pCloud 2 TB (2.000 GB) für einen ähnlichen Preis anbieten.
Datenschutz ist ein weiteres Anliegen, da es keine Zero-Knowledge-Option gibt. SugarSync besitzt die Entschlüsselungsschlüssel für Ihre Daten, sodass Ihre Dateien zugänglich sein könnten, wenn sie gehackt oder vorgeladen werden. Viele moderne Alternativen bieten „Zero-Knowledge“-Verschlüsselung, bei der nur Sie den Schlüssel haben.
Die Leistung wirkt ebenfalls veraltet. Es fehlt die Block-Level-Synchronisation, sodass, wenn Sie auch nur ein Wort in einer großen Datei ändern, die gesamte Datei erneut hochgeladen wird. Das kann es erheblich langsamer machen als Dienste wie Dropbox oder Box.
Darüber hinaus gibt es immer noch keine Linux-Unterstützung, und die Web- und Desktop-Apps wirken klobig und „in 2015 steckengeblieben“. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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