MetaDefender Platform ist eine fortschrittliche Bedrohungspräventionslösung, die es Organisationen ermöglicht, mehrschichtige Dateisicherheit in bestehende Anwendungen und Sicherheitsarchitekturen einzubetten, insbesondere um gängige Angriffsvektoren wie bösartige Datei-Uploads, unzuverlässige Dateiübertragungen und dateibasierte Risiken in der Lieferkette zu schützen. Es ist für Umgebungen konzipiert, die einen stärkeren Schutz gegen hochgradig ausweichende Malware, Zero-Day-Angriffe und APTs benötigen, einschließlich IT- und OT/kritische Infrastruktur-Anwendungsfälle.
MetaDefender lässt sich leicht in Ihre bestehenden IT-Lösungen integrieren und kann vor Ort (einschließlich luftdicht abgeschottet), in der Cloud/IaaS oder als SaaS bereitgestellt werden. Wir bieten flexible Implementierungsoptionen für ICAP-fähige Geräte, containerisierte Anwendungen, AWS, Azure, NAS/Storage-Workflows und Rest-API.
Überblick:
Multi-Engine-Malware-Scanning: Dateien schnell mit über 30 Antiviren-Engines scannen und über 99 % der bekannten Malware erkennen.
Deep CDR (Content Disarm & Reconstruction): Über 200 Dateitypen rekursiv bereinigen und neu aufbauen, um eingebettete Bedrohungen zu neutralisieren und gleichzeitig die Dateinutzbarkeit zu erhalten, mit umfangreichen Rekonstruktions- und Dateikonvertierungsoptionen.
Proaktive DLP: Entfernen, schwärzen oder mit Wasserzeichen versehen von sensiblen Daten in Dateien, bevor Inhalte in die Organisation gelangen oder sie verlassen; unterstützt auch KI-gestützte Dokumentenklassifizierung.
Dateibasierte Schwachstellenbewertung: Schwachstellen in Installationsprogrammen, Binärdateien und Anwendungen identifizieren, bevor sie installiert/ausgeführt werden, und die Exposition gegenüber bekannten Softwarefehlern reduzieren.
Bedrohungsintelligenz-gesteuerte Erkennung: Bösartige Domains und IPs in Dokumenten identifizieren und nahezu in Echtzeit blockieren mit kuratierter Bedrohungsintelligenz.
Adaptive Bedrohungsanalyse (Sandboxing): Verdächtige Dateien in einer kontrollierten Umgebung detonieren und analysieren und die Erkennung von Zero-Day-Bedrohungen verbessern.
SBOM & Sichtbarkeit der Software-Lieferkette: SBOMs generieren und Schwachstellen im Quellcode und in Containern identifizieren.
Reputations-Engine: Dateihash-Reputation (bekannt gut/bekannt schlecht/unbekannt) und erweiterte Analyse verwenden, um Fehlalarme schneller zu beheben.
Sichtbarkeit, Berichterstattung und Richtlinienkontrolle: Operative Sichtbarkeit erlangen, automatisierte Berichte zur Behebung verwenden und Workflow-/Analyse-Regeln basierend auf Benutzer, Geschäftspriorität, Dateiquelle und Dateityp konfigurieren.
Kostenloses Training - OPSWAT Academy: https://www.opswat.com/academy
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Jody Wilson