Zing besteht aus zwei Teilen: der Zing Virtual Machine (ZVM, die eine Java Virtual Machine ist) und den Zing Service Tools (ZST), die als Software auf Linux zusammen mit ihrem Kernel-Modul installiert werden, das das Speichermanagement übernimmt. Als Systemingenieur finde ich die Verwaltung von Zing in einer Unternehmensumgebung sehr einfach.
Das Upgrade ist einfach. Ein ZST-Upgrade ist nicht für jedes ZVM-Upgrade erforderlich - mehrere Versionen der ZVM können auf demselben ZST laufen. ZSTs sind in RPMs verpackt, also führen wir einfach "yum update" und "reboot" aus.
Die Planung/Größenbestimmung für Zing auf Hardware ist etwas anders, aber dennoch unkompliziert. Wenn das Zing-Kernel-Modul startet, nimmt es sofort einen Teil des RAMs in Anspruch, und alle ZVM-Speicherzuweisungen erfolgen darin. Es besteht keine Gefahr, dass andere Betriebssystemprozesse Zing Java den Heap-Speicher entziehen, da dieser bereits vom Kernel-Modul belegt ist.
Die Lizenzierung kann entweder über einen zentralen Server erfolgen, zu dem alle ZVMs "nach Hause telefonieren", oder eine statische Lizenzdatei kann auf den Servern gespeichert werden. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Frühere Versionen (vor Jahren) von ZST wurden nicht sauber aktualisiert, wir mussten oft doppelt überprüfen, ob Kernel-Module korrekt aus dem Modulbaum entfernt wurden. Die neueren Versionen haben dieses Problem jedoch nicht und unser Management von ZST verläuft jetzt viel reibungsloser. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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