Squint ist eine Softwareplattform für Fertigungsintelligenz, die es Mitarbeitern an vorderster Front, Ingenieuren und Werksleitern ermöglicht, betriebliches Wissen direkt auf dem Produktionsboden zu erfassen, darauf zuzugreifen und zu standardisieren. Sie wird verwendet, um digitale Arbeitsanweisungen, Standardarbeitsanweisungen (SOPs), Gerätekenntnisse und Fehlerbehebungsanleitungen in Umgebungen zu erstellen, in denen Prozesskonsistenz, Sicherheit und Betriebszeit Priorität haben.
Squint unterstützt Organisationen in Fertigungssektoren wie Automobil, Konsumgüter, Lebensmittel und Getränke sowie industrielle Geräteproduktion. Die Software ist für Teams konzipiert, die die Einarbeitungszeit verkürzen, eine gleichbleibende Qualität über Schichten oder Standorte hinweg aufrechterhalten und sicherstellen müssen, dass Fachwissen nicht aufgrund von Personalfluktuation oder Änderungen im Personalbestand verloren geht. Benutzer dokumentieren Aufgaben, indem sie Schritte unter realen Arbeitsbedingungen aufzeichnen und in visuelle, schrittweise Verfahren umwandeln, die auf mobilen Geräten oder Smart Glasses zugänglich sind.
Typische Anwendungsfälle umfassen Gerätewechsel, Wartungsroutinen, Anlauf- und Abschaltprozesse von Produktionslinien, Qualitätskontrollen, Vorfallreaktionen und Bedienerschulungen. Die Plattform ist so strukturiert, dass sie in bestehende Arbeitsabläufe passt, anstatt spezielle Autorentools oder Hardware zu erfordern, was Aktualisierungen und Prozessverbesserungen effizienter macht.
Hauptmerkmale und Fähigkeiten:
- Erstellung von Arbeitsanweisungen und SOPs auf Basis von Mobilgeräten und Smart Glasses
- Computervisionsbasierte Schritterkennung, die mit physischem Equipment oder Arbeitsplatzkontext verknüpft ist
- KI-unterstützte Verfahrensgenerierung und -bearbeitung für schnellere Dokumentation
- Rollenbasierter Zugriff für Bediener, Trainer und Ingenieure
- Analysen, die Nutzungsmuster zeigen und Möglichkeiten zur Prozessverbesserung identifizieren
Hauptvorteile:
- Unterstützt schnellere Einarbeitung und Weiterbildung neuer Mitarbeiter
- Reduziert ungeplante Ausfallzeiten, die mit inkonsistenten Verfahren oder Wissenslücken verbunden sind
- Hilft, institutionelles Wissen trotz Personalfluktuation zu bewahren
- Ermöglicht Standardisierung und kontinuierliche Verbesserung über Linien, Schichten und Einrichtungen hinweg