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Von Tian Lin recherchiert und verfasst
Katastrophenwiederherstellungssoftware (DR) hilft Unternehmen, Software, Einstellungen und Daten im Falle eines Ausfalls von Computern, Servern oder anderer Infrastruktur schnell und effizient in einen Zustand wie zuvor wiederherzustellen. Im Gegensatz zu Disaster Recovery as a Service (DRaaS), bei dem ein Drittanbieter alle Aspekte der Wiederherstellung verwaltet, ermöglicht Standard-DR-Software einem Unternehmen, seine Wiederherstellung direkt zu steuern. Jedes Infrastrukturteam – ob es Server, virtuelle Maschinen, Datenbanken oder andere Infrastrukturen verwaltet – sollte in irgendeiner Weise Katastrophenwiederherstellung nutzen.
Katastrophenwiederherstellungsprodukte sind Teil eines größeren Ökosystems von DR-Lösungen (z.B. Backup-Software, DLP-Software, DRaaS, etc.), die sich ausdrücklich auf den Aufbau, die Durchsetzung und die Erhaltung der Daten- und Infrastrukturresilienz konzentrieren. Besonders bei digital fokussierten Unternehmen ist die Katastrophenwiederherstellung ein wesentlicher Bestandteil, um sicherzustellen, dass Funktionen und Dienstleistungen immer verfügbar sind.
Um in die Kategorie der Katastrophenwiederherstellung aufgenommen zu werden, muss ein Produkt:
Failover- und Wiederherstellungsfunktionen für lokale und/oder Cloud-Daten bereitstellen
Unternehmen ermöglichen, lokal zu verwalten, was, wie und wo Daten und Systeme wiederhergestellt werden
Sowohl manuelle als auch automatische Wiederherstellungsfunktionen bieten
Systeme und Infrastruktur in einen Zustand wie vor dem Ausfall wiederherstellen
Mit einer Vielzahl von lokalen, Cloud- und/oder virtuellen Infrastrukturen kompatibel sein
Sich in andere Management-, Resilienz- und Backup-Lösungen integrieren