IT-Teams jonglieren oft mit einem Flickenteppich aus RDP (Remote Desktop Protocol)-Apps, SSH (Secure Shell)-Clients und verstreuten Passwort-Tresoren. Remote Desktop Manager (RDM) verwandelt dieses Durcheinander in ein durchsuchbares Inventar – komplett mit Windows-, macOS-, Linux- und mobilen Clients – sodass Techniker Zeit mit der Behebung von Problemen verbringen, anstatt Verbindungssaiten zu suchen.
Höhepunkte auf einen Blick
Starten Sie über 50 Protokolle aus einer Liste – kein Kopieren und Einfügen erforderlich.
Halten Sie Anmeldedaten sicher, aber griffbereit mit gemeinsamen und persönlichen Tresoren.
Erzwingen Sie das Prinzip der minimalen Rechte automatisch, indem Sie RBAC mit Ihrem IdP (Identity Provider) verknüpfen.
Weisen Sie die Einhaltung schnell mit detaillierten Protokollen und Ein-Klick-Exporten nach – keine benutzerdefinierten Skripte erforderlich.
Das Remote Connection & IT Management-Paket erweitert dieses Werkzeugset. Gateway tauscht Punkt-zu-Punkt-VPNs (Virtual Private Networks) gegen JIT (Just-in-Time)-Tunnel aus, während Devolutions Hub (Cloud SaaS [Software-as-a-Service]) oder ein lokaler (on-prem) Devolutions Server zentrale Tresorverwaltung und rollenbasierte Zugriffskontrolle bereitstellt. Alles fließt durch die intuitive Benutzeroberfläche (UI) von RDM, sodass Sie in Tagen, nicht Monaten, von Ad-hoc-Lösungen zu richtliniengesteuertem Zugriff wechseln.
Mit RDM und dem vollständigen Paket an Ort und Stelle kann Ihr Team jede Sitzung von einer Konsole aus verwalten – sicher, effizient und ohne Unterbrechung des Workflows.