OpenSanctions ist eine umfassende, quelloffene Datenbank, die Informationen über Personen und Entitäten von politischem, kriminellem oder wirtschaftlichem Interesse konsolidiert. Durch die Integration von Daten aus über 280 globalen Quellen – einschließlich offizieller Sanktionslisten, politisch exponierter Personen und in Finanzkriminalität verwickelter Entitäten – bietet OpenSanctions einen einheitlichen, gut strukturierten Datensatz. Diese Ressource ist von unschätzbarem Wert für Ermittler, Compliance-Experten und Technologen, die potenzielle Risiken im Zusammenhang mit Personen und Unternehmen weltweit identifizieren und bewerten möchten.
Hauptmerkmale und Funktionalität:
- Umfassende Datenintegration: Aggregiert Informationen aus 281 globalen Quellen, einschließlich Sanktionslisten, PEP-Datenbanken und kriminellen Entitäten.
- Datenqualität und Transparenz: Verwendet eine quelloffene Datenpipeline, um saubere, deduplizierte und gut strukturierte Datensätze zu gewährleisten, die eine einfache Integration in Drittsysteme ermöglichen.
- Vielseitige Zugriffsmöglichkeiten: Bietet Massendaten-Downloads für nicht-kommerzielle Nutzer und stellt API-Dienste für Unternehmen bereit, die Echtzeit-Transaktionsüberprüfungen benötigen.
- Open-Source-Tools: Bietet Werkzeuge wie 'yente' für die Entitätsabgleichung und 'zavod' für das Datenpipeline-Management, die es den Nutzern ermöglichen, Funktionen nach Bedarf anzupassen und zu erweitern.
Primärer Wert und gelöstes Problem:
OpenSanctions adressiert die Herausforderung fragmentierter und inkonsistenter Daten über Personen und Entitäten von Interesse, indem es einen zentralisierten, hochwertigen Datensatz anbietet. Dies ermöglicht es Unternehmen, Finanzinstitutionen, Journalisten und Forschern, effizient Due Diligence durchzuführen, Compliance-Risiken zu managen und verborgene Beziehungen in ihren Untersuchungen aufzudecken. Durch die Bereitstellung transparenter und zugänglicher Daten verbessert OpenSanctions die Effektivität von Risikomanagement- und Ermittlungsprozessen.