
Ich mag den einzigartigen Hybrid-Modellierungskern in ZW3D wirklich sehr. Die Fähigkeit, mit Festkörpern und Flächen gleichzeitig zu arbeiten, ist für mich ein echter Wendepunkt, da es die Modellierung komplexer architektonischer Geometrien und organischer Formen unglaublich flüssig macht. Ich schätze die Datenübertragungsfunktion, da sie Standarddateiformate wie STEP, IGES und CATIA besser liest als Software, die doppelt so viel kostet, und die 'Heilungs'-Funktion für importierte Geometrien spart mir Stunden manueller Reparaturarbeit. Das Lizenzmodell ist ein weiterer Aspekt, den ich schätze; der Wechsel zu einer unbefristeten Lizenz anstelle eines obligatorischen Abonnements hat es mir ermöglicht, mehr in meine Geschäftshardware zu investieren. Außerdem fand ich die anfängliche Einrichtung von ZW3D sehr einfach. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Obwohl ich die hybride Modellierungskraft von ZW3D liebe, muss ich ehrlich sein, wo es bei meiner spezifischen Arbeit im Zenkraft Design Studio und in meinen Projekten im Bereich Wasserressourcen-Engineering Schwierigkeiten gibt. Es ist im Kern ein Werkzeug für Maschinenbau, und das merkt man definitiv, wenn man versucht, es für Gebäude oder Gelände zu verwenden. Hier sind die spezifischen Dinge, die für mich nicht so gut funktionieren: 1. Keine 'intelligenten' architektonischen Elemente (der größte Schmerz) In Software wie Revit oder sogar AutoCAD Architecture kann ich auf 'Wand', 'Tür' oder 'Fenster' klicken, und die Software weiß, was das ist. In ZW3D existieren diese nicht. Ich muss eine Wand als rechteckigen Block modellieren und manuell Löcher für Fenster ausschneiden. Auswirkung auf Zenkraft: Es macht das Entwerfen von Standardgrundrissen viel langsamer als spezielle Architektursoftware. Ich kann nicht einfach einen Raum 'strecken' und die Wände und Schraffurmuster automatisch aktualisieren lassen. 2. Rendering ist 'Ingenieursqualität', nicht 'Kundenqualität' Für meine Abschlussarbeit ist das integrierte Rendering in Ordnung. Aber für meine Innenarchitektur-Kunden, die fotorealistische Visualisierungen erwarten, reicht ZW3D nicht aus. Die Grenze: Es hat nicht die atmosphärischen Effekte, weiche Beleuchtung oder reichen Materialbibliotheken (wie Samt, realistisches Gras oder Wasserwellen), die Werkzeuge wie Lumion oder V-Ray haben. Ich muss mein Modell fast immer in ein anderes Programm exportieren, um ein Bild zu erhalten, das das Design verkauft. 3. Es fehlt an 'ziviler' Intelligenz Als Wasserressourcen-Ingenieur vermisse ich die Automatisierung von Civil 3D. Die Grenze: Wenn ich einen Kanal oder einen Damm modelliere, behandelt ZW3D den Boden nur als 'dumme' Oberfläche. Es berechnet nicht automatisch Aushub- und Füllvolumen, wenn ich ein Rohr bewege, noch hat es intelligente Abstufungswerkzeuge, die den Boden automatisch neigen. Ich muss diese Berechnungen manuell oder in Excel durchführen und dann das 3D-Modell anpassen, um es anzupassen. 4. Die 'BIM'-Trennung Obwohl es viele Formate öffnen und speichern kann, ist es kein BIM (Building Information Modeling) Werkzeug. Die Grenze: Ich kann eine schöne Fassade modellieren, aber ich kann sie nicht einfach mit Metadaten (wie 'Hersteller', 'Kosten' oder 'Wärmebewertung') versehen und einen Zeitplan für einen Auftragnehmer exportieren. Es erstellt großartige Geometrie, aber keine intelligenten Baudaten. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Diese Bewertung enthält eine authentische Analyse und wurde von unserem Team überprüft.
Organische Bewertung. Diese Bewertung wurde vollständig ohne Einladung oder Anreiz von G2, einem Verkäufer oder einem Partnerunternehmen verfasst.
Diese Bewertung wurde aus English mit KI übersetzt.




