Was ich an Xcode am meisten schätze, ist, dass es als mein Hauptwerkzeug jeden Tag als iOS-Entwickler dient. Es vereinfacht den Prozess, neue Projekte zu starten, Ziele einzurichten und schnell einen Build zum Laufen zu bringen. Alles, was ich brauche, ist bequem zusammengefasst – sei es Swift- oder SwiftUI-Codierung, Live-Vorschauen, Debugging, Testen, die Verwendung des Simulators, die Arbeit mit Instruments, das Handling von Signaturen oder die Verteilung von Apps – sodass ich nicht zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln muss. Xcode integriert sich nahtlos in Apples Ökosystem und funktioniert gut mit beliebten Abhängigkeitsmanagern wie dem Swift Package Manager. Insgesamt bietet es eine benutzerfreundliche Erfahrung mit zuverlässiger Autovervollständigung, klaren Build-Fehlermeldungen und robuster Debugging-Unterstützung. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Was ich an Xcode nicht mag, ist, dass es manchmal schwerfällig und inkonsistent wirken kann. Das Indizieren kann lange dauern (besonders bei großen Projekten), und wenn es hängen bleibt, wird der Editor langsam. Ich habe auch gelegentlich zufällige Build-Fehler, langsame Build-Zeiten und "Clean + Rebuild"-Lösungen, die Zeit verschwenden. Die Codevervollständigung und SwiftUI-Vorschauen können unzuverlässig sein, und der Simulator wird manchmal träge oder instabil. Insgesamt ist es mächtig, aber die Leistungs- und Zuverlässigkeitsprobleme können die tägliche Arbeit verlangsamen. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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