DEXIS Imaging Suite ist eine umfassende Dentalbildgebungssoftware, die entwickelt wurde, um das diagnostische Vertrauen zu stärken und die Arbeitsabläufe in der Praxis zu optimieren. Sie bietet eine intuitive Plattform zur Verwaltung verschiedener Dentalbilder, einschließlich 2D-Röntgenaufnahmen und klinischer Fotografien, und erleichtert die effiziente Bildaufnahme, -organisation und -analyse.
Hauptmerkmale und Funktionen:
- Offene Integration: Kompatibel mit bestehenden Sensortechnologien, ermöglicht nahtlose Integration mit vorhandener Ausrüstung und gewährleistet einen reibungslosen Übergang ohne zusätzlichen Schulungsbedarf.
- Intuitive Benutzeroberfläche: Funktionen wie die "1-Klick-Vollmund-Serie" reduzieren die Vollmund-Röntgenverfahren von 25 Minuten auf nur 5 Minuten und steigern die Produktivität.
- Fortschrittliche Bildverarbeitung: Nutzt ClearVu™-Technologie, um den Signalweg zwischen Bilderfassung und Anzeige zu optimieren, was zu klaren, hochdetaillierten Röntgenbildern führt.
- KI-gestützte Diagnostik: Die DEXassist-Lösung integriert KI-Funktionen zur Erkennung von sechs Pathologien in 2D-Intraoral-Röntgenbildern, einschließlich Karies, Zahnstein, Knochenverlust, periapikale Aufhellung, Mängel bei Wurzelkanalfüllungen und Unstimmigkeiten an Restaurationsrändern.
- Umfassende Module: Bietet verschiedene Module wie DEXcapture zur Verwaltung von intraoralen und extraoralen Kamerabildern, DEXintegrator für nahtlose Praxismanagement-Integration und DEXview 3D zur Handhabung von 3D-Bildern von kompatiblen Bildgebungseinheiten.
Primärer Wert und Benutzerlösungen:
DEXIS Imaging Suite adressiert das Bedürfnis nach effizienten, genauen und benutzerfreundlichen Dentalbildgebungslösungen. Durch die Integration fortschrittlicher Bildgebungstechnologien mit KI-gestützten Diagnosen verbessert sie das diagnostische Vertrauen, verbessert die Patientenkommunikation und optimiert die Arbeitsabläufe. Die Kompatibilität der Software mit vorhandener Ausrüstung und ihr intuitives Design reduzieren die Schulungszeit und betriebliche Störungen, sodass sich Zahnärzte mehr auf die Patientenversorgung und weniger auf technische Komplexitäten konzentrieren können.