
- Ich mag, wie Batch eine effiziente und optimierte Möglichkeit bietet, die Ausführung von Jobs zu handhaben, indem der Code dockerisiert und in einem Artefakt-Repository in GCP gespeichert wird, was die Einrichtung und Ausführung von Batch-Jobs vereinfacht.
- Und Batch selbst verwaltet die zugrunde liegende Infrastruktur, indem es Server nach der Ausführung hoch- und herunterfährt, was die Notwendigkeit manueller Eingriffe eliminiert.
- Batch ist praktisch für die Ausführung von lang andauernden Jobs und integriert sich nahtlos mit anderen GCP-Diensten wie Google Workflow.
- Die Flexibilität, spezifische Ressourcentypen für die Ausführung auszuwählen, ist ein weiterer Vorteil von Batch.
- In unserem Projekt ist Batch aufgrund seiner Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Integrationsfähigkeiten zu einem wesentlichen täglichen Werkzeug geworden. Zusätzlich kann es effektiv mit dem gcloud-Befehlszeilenwerkzeug oder der Batch-API verwaltet werden. Es gab eine Quotenbeschränkung bei der Nutzung von Compute Engines mit Batch, dieses Problem wurde mit der guten und schnellen Unterstützung des Kundensupport-Teams gelöst. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Was ich an Batch nicht mag, ist, dass es einige Minuten dauert, bis ein dockerisiertes Skript ausgeführt wird, nachdem wir den Batch ausgelöst haben. Dies geschieht in einer bestimmten Reihenfolge: Der Job geht in die Warteschlange, dann wird er geplant und schließlich wird die Instanz bereitgestellt, in der die ausführbaren Dateien laufen werden. Dies nimmt Zeit in Anspruch, was frustrierend sein kann, wenn man sich in der Entwicklungs-/Testphase befindet. Außerdem gibt es Beschränkungen bei den Quoten: Wenn man zum Beispiel Compute Engines als Ressourcentyp für die Ausführung von Batch verwendet, wirkt sich das Quotenlimit der Compute Engine auf die Skalierbarkeit aus. Dies kann jedoch mit Hilfe des Kundensupports gelöst werden. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.

