
Was mir an Vue.js am meisten gefällt, ist seine saubere, komponentenbasierte Architektur. Sie macht es einfach, Funktionen in wiederverwendbare Teile zu zerlegen und den Code strukturiert zu halten.
Die Dokumentation ist klar und praxisnah, was während der Entwicklung sehr hilfreich ist. Vue ist außerdem leichtgewichtig und bietet eine gute Leistung, selbst bei datenintensiven Schnittstellen. Es eignet sich hervorragend sowohl für den Bau kleiner UI-Widgets als auch für größere Anwendungen, ohne unnötige Komplexität hinzuzufügen. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Im Vergleich zu React ist das Ökosystem noch kleiner. Die meisten gängigen Anwendungsfälle werden gut unterstützt, aber bei der Arbeit an hochspezialisierten Funktionen kann es manchmal zusätzlichen Aufwand erfordern, um ausgereifte Drittanbieter-Bibliotheken oder langfristig gepflegte Plugins zu finden.
Die Akzeptanz in Unternehmen variiert auch je nach Region. In einigen Märkten neigen größere Organisationen dazu, sich auf React oder Angular zu standardisieren, was die Nachfrage nach Arbeitskräften und langfristige architektonische Entscheidungen beeinflussen kann.
Das State-Management hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt (Vuex, Pinia, Composition API-Muster), und ohne klare Teamkonventionen können Projekte unterschiedlich strukturiert sein. Es ist flexibel, aber diese Flexibilität erfordert Disziplin.
Schließlich waren während des Übergangs von Vue 2 zu Vue 3 einige Community-Pakete langsam bei der Migration, was gelegentlich Workarounds oder interne Lösungen erforderte. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.





