
Ich habe IBM watsonx.data in mehreren Kundenprojekten in den letzten Monaten verwendet, hauptsächlich für datenintensive Aufgaben, bei denen wir ein Lakehouse-Setup benötigten. Was mir am meisten gefiel, war, dass es uns ermöglichte, Daten im Objektspeicher zu behalten und dennoch mit SQL abzufragen, ohne alles in ein traditionelles Warehouse verschieben zu müssen. Dies reduzierte viel unnötige Datenverdopplung.
Die Unterstützung für offene Formate wie Iceberg war wirklich hilfreich. In einem Projekt hatten wir mitten im Prozess Schemaänderungen. Die Möglichkeit, Versionierung zu verwalten, ohne bestehende Abfragen zu stören, sparte uns Zeit. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Die anfängliche Einrichtung hat uns einige Zeit gekostet, insbesondere bei der Konfiguration von Speicher und Zugriffskontrollen. Es ist nicht gerade Plug-and-Play, daher gibt es eine Lernkurve für Teams, die neu in Lakehouse-Architekturen sind. Wir mussten auch die Dokumentation genau durchsehen, um einige Konfigurationsschritte zu verstehen. Sobald es eingerichtet war, funktionierte es gut. Allerdings könnte das Onboarding definitiv reibungsloser sein. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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