Ein Browser, auch bekannt als Webbrowser oder Internetbrowser, ist ein Anwendungsprogramm, das entwickelt wurde, um Benutzern Zugang zu Informationen zu geben, die im World Wide Web (WWW) verfügbar sind. Die Browser unterstützen auch externe Plugins, die Menschen verwenden, um mit aktivem Inhalt zu interagieren, einschließlich Bilder, Audio, Video und Adobe Flash-Inhalte.
Die besten Browser kommen mit einer Suchmaschine, Adressleiste, Datenschutz- und Lesezeichenverwaltungsfunktionen für ein reibungsloses Benutzererlebnis. Einzelpersonen und Geschäftsanwender verlassen sich auf Webbrowser, um Antworten auf Anfragen zu finden, Videos zu streamen und online einzukaufen. Webentwickler und Softwareprogrammierer wenden sich an diese Tools für Webanwendungstests und Debugging.
Webbrowser sind auch als Client-Programme bekannt, weil sie das Hypertext-Transfer-Protokoll (HTTP) verwenden, um Daten von Webservern anzufordern und im Namen der Benutzer in menschenlesbaren Inhalt zu übersetzen. Browsersysteme können Inhalte anzeigen, die mit Hypertext Markup Language (HTML), extensiver Markup Language (XML) und anderen Protokollen und Präfixen erstellt wurden, wie z.B. File Transfer Protocol (FTP), E-Mail (mailto:), sicheres HTTP (HTTPS) und Dateien (file:).
Browseranwendungen folgen einem Client/Server-Modell. Als Client agierend, fragt der Browser den Webserver nach Informationen. Dann verarbeitet der Webserver die Anfrage des Browsers, bevor er die angeforderten Informationen teilt. Dieser strukturierte Ansatz des Client-Server-Modells gewährleistet eine einfache Aufgabenverteilung und Ressourcenverwaltung zwischen einem Browser und einem Server.
Um in die Kategorie Browser aufgenommen zu werden, muss ein Produkt:
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Externe Plugins unterstützen, um aktiven Inhalt anzuzeigen